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	<title>Mongolian script - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-09-15T20:40:27Z</updated>
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		<id>https://wiki.mngl.net/index.php?title=Manga-Kalligrafie_versus_Shod%C5%8D:_Was_ist_der_Unterschied%3F&amp;diff=26278</id>
		<title>Manga-Kalligrafie versus Shodō: Was ist der Unterschied?</title>
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		<updated>2026-08-23T06:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohnsonUfk: Created page with &amp;quot;Die Manga-Kalligrafie unterscheidet sich von Shodō auch in der Dynamik. Während Shodō eine ruhige, gleichmäßige Linienführung verlangt, erlaubt die Manga-Variante durchaus Variationen in der Strichstärke und sogar leichte Rotationen des Pinsels. Das verleiht den Zeichen einen expressiven Ausdruck, der an Action-Szenen erinnert. Achte jedoch darauf, dass die Grundform des Zeichens trotzdem erkennbar bleibt. Übertriebene Verformungen führen schnell dazu, dass das...&amp;quot;&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Die Manga-Kalligrafie unterscheidet sich von Shodō auch in der Dynamik. Während Shodō eine ruhige, gleichmäßige Linienführung verlangt, erlaubt die Manga-Variante durchaus Variationen in der Strichstärke und sogar leichte Rotationen des Pinsels. Das verleiht den Zeichen einen expressiven Ausdruck, der an Action-Szenen erinnert. Achte jedoch darauf, dass die Grundform des Zeichens trotzdem erkennbar bleibt. Übertriebene Verformungen führen schnell dazu, dass das Zeichen wie ein hastiges Gekritzel wirkt. Ein guter Mittelweg ist, erst die korrekte Form zu üben und dann bewusst kleine Abweichungen einzubauen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die 7 versteckten Mikro-Techniken im Detail 1. Die „verschobene Pupille&amp;quot; bei Emotionen: Statt die Pupille exakt zentriert zu zeichnen, verschiebst du sie minimal in Blickrichtung – etwa 2–3 Pixel. Das simuliert unbewusst eine lebendige Fokussierung und verhindert den typischen „Glasaugen-Effekt&amp;quot;. Achte darauf, die Iris nicht gleichzeitig zu vergrößern, sonst wirkt der Charakter erschrocken.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;3. Schatten an der Ohrmuschel: Bei Seitenansichten wird das Ohr oft als einfache Locke gezeichnet. Setze stattdessen eine schmale, gebogene Schattierung an der Innenseite der oberen Ohrmuschel. Das verstärkt die räumliche Tiefe, ohne zusätzliche Konturen zu benötigen. Übertreibe nicht – die Fläche sollte nicht breiter als ein Drittel der Ohrmuschel sein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Screentones selbst sind ein weiteres Feld voller Fallstricke. Diese Punktraster, die in der analogen Ära als Klebefolien existierten, simulieren Graustufen. Im Digitalen nutzt man sie oft als einfache Füllung — und genau das ist der Fehler. Screentones funktionieren nur, wenn sie an die Bildauflösung und den Druckprozess angepasst sind. Ein 60er-Raster sieht in der Vorschau toll aus, verläuft aber im Druck zu einer grauen Fläche. Die Lösung: Verwende für den Druck immer eine Linienzahl, die mindestens das Doppelte der Druckauflösung beträgt. Und achte darauf, dass sich die Raster nicht überlappen, wenn du verschiedene Flächen kombinierst. Sonst entsteht ein Moiré-Effekt, der das Auge stört. Ein praktischer Tipp: Lege jede Screentone auf eine eigene Ebene und setze den Mischmodus auf Multiplizieren. So bleiben die Ränder sauber, und du kannst die Deckkraft einzeln regulieren.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit regelmäßigem Üben wirst du schnell Fortschritte sehen. Notiere dir jeden Tag ein neues Zeichen und übe es mindestens zehn Minuten lang. Das klingt wenig, aber die Konzentration auf einen einzigen Strich ist intensiver als schnell viele Zeichen hinzuschmieren. Wenn du nach zwei Wochen immer noch unsaubere Linien hast, liegt es oft an der Pinselhaltung – probiere verschiedene Griffpositionen aus (oben, Mitte, unten) und finde heraus, welche dir die meiste Kontrolle gibt. Manga-Kalligrafie ist keine exakte Wissenschaft, sondern ein Spiel mit Form und Bewegung. Genau diese Freiheit macht sie so reizvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;4. Kleidung mit „Akkordeonfalten&amp;quot;: Bei gebeugten Ellbogen oder Knien entstehen keine gleichmäßigen parallelen Linien, sondern gestauchte Zickzack-Falten. Zeichne zuerst die Hauptfalte als schrägen Bogen, danach zwei kürzere, gegenläufige Falten an den Rändern. Das verleiht der Bewegung mehr Gewicht. Häufiger Fehler: Alle Falten gleich lang zu machen – variiere die Längen um 20–30 %.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;6. „Trockene&amp;quot; Haarglanzlichter: Statt glatte, weiße Linien für Glanz zu ziehen, nutze mehrere kurze, unterbrochene Striche in der Haarmitte. Sie wirken natürlicher und verhindern den Plastik-Look. Entscheidend ist, dass die Striche nicht parallel zur Haarwuchsrichtung verlaufen, sondern leicht schräg dazu – das bricht das Licht realistischer.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein wichtiger Tipp für deine Übungspraxis: Arbeite mit Vorlagen aus Manga-Seiten, aber kopiere nicht blind. Zerlege die Zeichen in ihre Bestandteile – zum Beispiel das Radikal für Wasser (氵) oder Baum (木) – und übe diese einzeln. So verstehst du die Logik der Schriftzeichen und kannst später eigene Kreationen entwickeln. Achte auch auf den Tintenverlauf: Eine zu dünne Tusche verläuft auf dem Papier, eine zu dicke wird streifig. Mische die Tusche mit etwas Wasser, bis sie eine konsistente Textur hat, die an flüssigen Honig erinnert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die häufigsten Fehler beim Pinselstrich und wie du sie korrigierst Ein typischer Fehler ist, den Pinsel auf dem Papier abzusetzen, bevor der Strich beendet ist. Das führt zu unschönen Unterbrechungen im Tintenfluss. Stattdessen solltest du den Pinsel in einer flüssigen Bewegung vom Anfang des Strichs bis zum Ende führen und erst dann abheben. Ein weiteres Problem: Viele Anfänger drücken den Pinsel zu fest auf. Dadurch wird der Strich breit und unsauber. Die richtige Druckverteilung ist wie beim Schreiben mit einem Füllfederhalter – der Druck kommt aus dem Handgelenk, nicht aus den Fingern. Übe zunächst mit großen Zeichen, denn kleine Details sind am Anfang schwerer zu kontrollieren.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Rechtlich gilt es, die Lizenzen für parallele Veröffentlichungen präzise zu prüfen. Oft bestehen unterschiedliche Verträge für gedruckte Bände und digitale Einzelkapitel. Ein häufiger Stolperstein sind exklusive Fenster für bestimmte Plattformen, die eine gleichzeitige Veröffentlichung unmöglich machen. Verlage sollten daher frühzeitig prüfen, ob ihre Verträge den parallelen Release überhaupt abdecken, und gegebenenfalls Nachverhandlungen führen. Wer dies ignoriert, riskiert nicht nur Vertragsstrafen, sondern auch einen Imageschaden bei den Lesern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohnsonUfk</name></author>
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		<title>User:JohnsonUfk</title>
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		<updated>2026-08-23T06:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohnsonUfk: Created page with &amp;quot;Begeisterter Anhänger nachhaltiger Einrichtung seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man aus wenig Platz viel macht. Besonders interessieren mich Ideen, die das Budget nicht sprengen.&amp;quot;&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Begeisterter Anhänger nachhaltiger Einrichtung seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man aus wenig Platz viel macht. Besonders interessieren mich Ideen, die das Budget nicht sprengen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohnsonUfk</name></author>
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